Das Open Beta Wochenende von Diablo 3 ist vorbei.
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Nach meinem Open Beta Wochenendtest kann ich dazu sagen: Es macht hungrig auf den Release von Diablo 3.

Mit dem Patch #18, der letzte Woche installiert wurde, wurde das Freundesystem Implementiert. Das System ist sehr Komfortabel. Man kann direkt über das Freundesystem eine Gruppe gründen und ein Spiel starten. Ebenso ist es möglich ein Spiel beizutreten. Im Spiel angekommen ist es möglich in Neu-Tristram am Wegpunkt, dank des Banners, sich zu seinem Freund zu Teleportieren.

Features wie Erfolge, das Auktionshaus, Schmieden und Bannererstellung wirken sehr stimmig und gefallen. Optisch hat das Spiel einiges zu bieten. Schöne Effekte, düstere Gegend, die kleinen Gimmiks, die Diablo ausmachen. Alles in allem wirkt es vom Optischen und Handhabung sehr ausgereift.

Zum Spielerlebnis ist zu sagen, dass es den Akt 1 gibt und bis maximal Level 13 ging. Mit 3 Charakteren habe ich die Beta „durchgespielt“. Es erwarten einen Monsterhorden, wie im Vorgänger. Auch die sogenannten „Named Mobs“ sind gut vertreten. Die Quests sind sehr schön durchdacht und geleiten enen durch den ersten Akt. Neu zum Vorgänger ist unter anderem das „Massaker“. Nachdem man eine Gruppe aus mindestens 10 Gegnern in kurzer Zeit getötet hat, erhält man ein Massaker. Dies bietet Bonus Erfahrung. Ebenso gilt das beim Zerstören von Umgebungsgegenständen. Das alles macht sehr viel Spaß, vor allem mal endlich wieder ins Gemetzel zu starten. Darauf haben die Diablo-Fans gewartet.

Allerdings gab es auch einen kleinen Haken. Der erste Akt auf Normal erschien mir, bis zu dem Punkt, die die Beta zuließ, persönlich ein wenig einfach. Ich hoffe die weiteren Schwierigkeitsgrade, besonders Inferno, bieten da mehr Abwechslung.

Soweit mein kleines Feedback zur Open Beta von Diablo 3, ohne Zuviel vorweg zu nehmen.

Am 15. Mai werden wir es erfahren. Bis dahin hoffen wir, dass das Böse der Hölle emporsteigt.
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