Die Geschichte von Killzone 3 beginnt dort wo der 2. Teil aufgehört hat, nämlich mit dem Tod des Autarch´s von Helgahn Scolar Visari. Doch der Tod des Autarchen war nicht das Ende der Helgahst, sondern erst der Anfang einer groß angelegten Militär Offensive die den Entschiedenen Sieg über die ISA Truppen bringen soll.

Erneut beginnt ein Krieg der die ISA an den Rand der Vernichtung führt?

Gameplay: Die Steuerung ist wie bei den Vorgängern einfach gehalten und spätestens  nach der Trainings Einweisung ist sie auch für Shooter Neulinge einfach zu handhaben, da man alle wichtigen Aspekte der Steuerung von der K.I  erklärt bekommt. Die Entwickler haben sich diesmal sehr viel mühe mit der Steuerung gegeben, das merkt man spätestens in hitzigen Gefechten das die Steuerung  sehr flüssig und reuig läuft, ohne großes Ruckeln wie in den Vorgängern.

Die Helghast entpuppen sich als kluge Kontrahenten, die die Deckung wechseln oder sich aus Schutz auf den Bauch werfen, um ein möglichst kleines Ziel abzugeben. Der K.I Partner ist selten von nutzen da er eher nur im weg steht und den Spieler selten eine gute Unterstützung bietet. Nur mäßig überzeugen konnte uns die deutsche Sprachausgabe, die der englischen in einigen Punkten hinterher hinkte. Gut, dass Sony auch die Originaltonspur eingebaut hat, die sich ebenfalls auf der Blu-ray befindet. Ansonsten bietet Killzone 3 auch Audio-Liebhabern einiges für die Ohren: Der Soundtrack überzeugt, Waffen hören sich umwerfend gut an, Fahrzeuge ächzen mit realistischen Geräuschen durch die Landschaft. so fällt es eher schwer sich in die Geschichte hinein zu versetzen, was auch die gut programmierten Gestiegen und Mimiken nicht wieder rausholen können.

Grafik

Technisch ist Killzone 3 über jeden Zweifel erhaben, nur in seltenen Fällen erwarten euch matschige Texturen oder kleinere Ruckler. Durchgehend gut ist dabei die Atmosphäre auf dem Planeten Helghan, der von Atombombeneinschlägen zerpflügt ist. Die Städte in der Umgebung solcher Krater sehen beeindruckend realistisch aus und wechseln sich mit anderen, farbenfroheren Abschnitten wie dem im Dschungel ab. Überzeugen konnten uns auch die realistischen Partikeleffekte, die Guerilla Games ins Spiel eingebaut haben

Der Multiplayer-Modus
Wir hatten zum Zeitpunkt des Test noch keine Möglichkeit, Online-Matches zu bestreiten – warum hat uns der Multiplayer-Modus dann gefallen, werdet ihr euch fragen. Das lag nicht nur am hervorragend gemachten Splitscreen-Koop-Modus, sondern auch an der so genannten Botzone, die es euch erlaubt, alle Maps des richtigen Modus auch gegen Bots, also Computergegner, zu zocken. Dies funktionierte toll und wenn die Server nicht unter größeren Problemen zu leiden haben, sollte dem ungetrübten Spielspaß nichts im Wege stehen